Der Sommer steht vor der Tür und wie jeder weiß bringt die heiße Jahreszeit das ein oder andere Gewitter mit sich. Es kann immer mal passieren, dass man bei einem Ausritt von einem Gewitter überrascht wird, dies ist jedoch höchst gefährlich! Sich in einer solchen Situation richtig zu verhalten, senkt das Risiko von einem Blitz getroffen zu werden, denn in der erhöhten Sitzposition als Reiter ist man ein ideales Ziel für Blitze. Was sollte man also tun, wenn man bei einem Ausritt in ein Gewitter hinein gerät? Wird man unterwegs von einem Gewitter überrascht, so sollte man schnellst möglich einen Unterstand aufsuchen. Nicht immer ist jedoch ein geeigneter Unterstand in der Nähe. In diesem Fall sollte man eine tief gelegene Stelle, wie etwa eine Talsenke aufsuchen. In jedem Fall sollte man absitzen und möglichst gehockt die Füße eng aneinander halten und beruhigend auf das Pferd eingehen. Generell sollten hohe Punkte, wie etwa Bäume gemieden werden. Eine große Gefahr geht auch von Gewässern aus, da Wasser Strom hervorragend leitet, also solle man sich bei einem Gewitter möglichst weit von Flüssen, Bächen und Seen fern halten. Freie Felder sollte man unbedingt umreiten, denn in einem freien Feld bist du mit deinem Pferd garantiert der höchste Punkt, was einen Blitzeinschlag nahezu provoziert. Machst du während eines Gewitters einen Ausritt durch den Wald, so reite am besten zügig weiter. Hier dürfte nichts passieren. Wenn es dir zu unangenehm ist weiter zu reiten, so steige von deinem Pferd und sprich ihm ruhig zu. Dabei solltest du dein Pferd unter keinen Umständen anbinden. Panik sollte unbedingt vermieden werden. Bewahre immer die Ruhe, so bringst du dich und dein Pferd am besten in Sicherheit!
Guten Tag, vielen Dank für die Einladung zum Pferdeforum. Ich habe leider keine eigenen Pferde wie viele andere hier, bin auch schon lange nicht mehr geritten, bin nur früher als Jugendliche im Internat geritten und gehe wohl heute öfter noch zum Pferderennen, zum anschauen, riechen der Pferde auf die Rennbahn in Köln. Dort hatte ich auch schon schöne und weniger schöner Erlebnisse wie eben auch einmal zufällig leider ziemlich nahe dran die Einschläferung eines Pferdes leider sehen zu müssen, das sich ein Bein im Rennen brach. Zum Glück ist das aber selten und die Hindernisrennen sind auch selten geworden. Sofern die Pferde gut behandelt werden, scheint mit der Galopprennsport noch eher artgerecht zu sein als das Springen über hohe Hindernisse wie ja auch Horst Stern früher schon bemerkte. Mit Interesse und Freude habe ich eben auch das Urteil gegen die Pferdequälerin gelesen, die die Pferde nur in der Box hielt und mit Sporen und Ausbinder traktierte. Gutes Urteil. Viele Grüße Cora