Content 1 bringt Frank Hennings Vortragsreihe „Alte Meister – Horsemanship gestern und heute“ ins Web-TV

Videos über die Top-Ausbilder der deutschen Reitsportszene exklusiv bei REITTV.de

Die Liste der Referenten kann sich wahrlich sehen lassen: 24 der Top-Ausbilder der deutschen Reitsportszene konnte Frank Henning für seine Vortragsreihe „Alte Meister“ gewinnen. Klaus Balkenhol, Jürgen Koschel, Hans Günter Winkler, Sönke Sönksen, Christine Stückelberger oder Heike Kemmer sind nur einige der vielen großen Namen, die aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichten. Unter der Überschrift „Horsemanship – gestern und heute” und dem Untertitel „Die erfolgreiche Ausbildung des Pferdes unter Berücksichtigung jahrzehntelanger Erfahrung” verbirgt sich eine Reihe, in der es ebenso um Ausbildungsfragen geht wie auch um den Umgang mit dem Pferd, um Erfahrungen, die über gängige Fachliteratur hinausgehen und über die weltweit nur ganz wenige Menschen verfügen.

Jeweils ein „alter Meister“ bringt dem Publikum entweder in Form eines Vortrags oder eines Live-Trainings, die alten, überlieferten Methoden näher, welche den deutschen Reitsport international so erfolgreich gemacht haben. Dabei ist „alt“ hier keineswegs mit „altmodisch“ oder gar „überholt“ gleichzusetzen, wie die Olympischen Spiele in London gezeigt haben: Helen Langehanenberg und Kristina Sprehe, die bei Balkenhol bzw. Koschel trainieren, gewannen mit dem deutschen Dressurteam die Silbermedaille und konnten damit die klassische Reitweise erfolgreich repräsentieren.

Um möglichst viele Menschen zu erreichen wurde das Konzept mit Hilfe des Web-TV-Channels REITTV der Content One erweitert: In der Mediathek des Special Interest Channels können sich Reiter und Pferdesportbegeisterte eine Vielzahl von Online-Videos ansehen, sodass eine noch größere Reichweite generiert wird. Neben Interviews ist insbesondere viel Videocontent von Live-Trainings mit Hubertus Schmidt und weiteren hochkarätigen Trainern vorhanden, wovon viele Reiter sicherlich wertvolle und lehrreiche Tipps in ihr eigenes Training übernehmen können.

 

Indianisches Reiten- die hohe Kunst des Vertrauens

Indianisches ReitenDas indianische Reiten gilt nicht als eigener Reitstil der im Reitunterricht gelehrt wird, so wie etwa die klassische Reitweise oder das Westernreiten. Das indianische Reiten verkörpert vielmehr die Lebenseinstellung der alten Reitvölker wie die der Indianer und Mongolen, die eng verbunden im Einklang mit der Natur leben. Die tiefe Verbundenheit mit dem Pferd, mit und von ihm zu leben, es als wichtigen Teil des eigenen Lebens und der Natur zu erkennen und in enger Beziehung mit ihm zu sein – das sind wichtige Merkmale der alten Reitervölker. Das indianische Reiten soll Einfluss auf die Lebenseinstellung nehmen und den Respekt des Reiters gegenüber der Erde und der Schöpfung erwecken. Der indianische Reiter soll mit dem Herz denken und sein Dasein spüren. Oft werden zum indianischen Reiten keine Hilfsmittel verwendet, denn indianische Reiter können ihre Pferde perfekt lenken und deren Handeln stets beherrschen. Ziel des indianischen Reitens ist es, eine Beziehung zwischen Pferd und Reiter aufzubauen, die einzigartig und voller Vertrauen ist. Sein Pferd zu verstehen und sich seinem Pferd verständlich zu machen ist die hohe Kunst des indianischen Reitens.